Schönes Heidekraut für Sie in Appenzell-Ausserrhoden

Möchten Sie einen Rat, damit in Ihrem Garten das Heidekraut farbenprächtig erscheint? Da das Auswählen der Pflanze des Öfteren in keiner Weise trivial ist, berät unser Team der Baumschule Nielsen alle Käufer aus Appenzell-Ausserrhoden einzeln und persönlich. Die zahlreichen Vorteile unseres Onlineshops erreichen Sie natürlich auch an unserem Standort in Soltau. Lassen Sie sich von unseren Angeboten überzeugen und statten Sie uns einen Besuch ab.

Heide bei Baumschule Nielsen

Angesicht der gut 126 verschiedenen Gattungen und über 4.000 unterschiedlichen Typen zählt die Familie der Erika zu den beliebtesten Gewächsarten in Appenzell-Ausserrhoden, Deutschland und Europa. Gerade in Appenzell-Ausserrhoden wird die Heide oftmals als Zierpflanze verwendet.Informationen über die Heide und viele weitere Pflanzenarten finden Sie in unserem Onlineshop.

Allgemeine Fakten zum Thema Heide

Grundsätzliche Fakten über das Heidekraut

Mit ihrer immensen Menge an Mitgliedern der Pflanzenfamilie zählt die Heide zum Stamm der Heidekrautartigen.
Zu den Heidekrautgewächseln zählen unter anderem auch die Rhododendren und Heidelbeeren. Die Pflanzenfamilie der Heide teilt sich in mehrere Sorten auf. In den meisten Klimazonen, also auch in Appenzell-Ausserrhoden, ist ihr Vorkommen also bestätigt. Neue Erscheinungsformen folgten durch zufällige Kreuzungen, welche im Lauf der Jahre entstanden sind.
Etliche der bekannten und gefragten Spezieen finden Sie bei Baumschule Nielsen. Die Vielseitigkeit der Ericaceae können Sie auch in Ihrem Garten verwenden. Durch eine ästhetische Zusammensetzung mit anderen Pflanzenarten erreichen sie ein prachtvolles und schönes Blütenbild.

Unterschiede zwischen Sommer- und Winterheide

Sommer- und Winterheide

Bis zu einer Höhe von etwa 2.700 Metern kann die Sommerheide vorkommen. In Moorgebieten, lichten Wäldern und Dünen wächst die Pflanze außergewöhnlich gut. Die Veränderungen dieser Art kamen durch das enorme Ausbreitungsgebiet zu Stande. In Folge dessen entsteht ein leichter Unterschied in der Form und Farbe der Blumenblüten. Auf Gebirgsgestein und sehr kalkhaltigem Boden gedeiht die Winterheide (Erica carnea) hervorragend. Die bestmögliche Zufuhr von Nährstoffen wird durch die Symbiose sichergestellt. Die mutuale Versorgung mit Wasser und Nährstoffen ist für beide überlebenswichtig. Die Kombination mit zusätzlichen Pflanzentypen ist aufgrund der hohen Adaptivität einfach vorstellbar.

Die Heide und ihr Vorkommen in diversen Gebieten

Das Auftreten der Heide

In Europa trifft man verschiedene Heideareale an, die sich an ihrer jeweiligen Umgebung angepasst haben. Besonders in feuchten Gegenden, wie etwa in der Nähe von Küsten, sind die Heidevorkommen auf dem naturgemäßen Weg entstanden. Die Heidelandschaften in Mitteleuropa wurden im Unterschied dazu künstlich von Menschen realisiert.

Aufbau der Ericaceae

Struktur der Ericaceae

Die nadelförmigen Blätter charakterisieren den Aufbau der Heide. Von der jeweiligen Art hängt die Farbgestaltung und Hochblüte der Pflanze ab. Wuchshöhe und das Aussehen der Blätter sind sonstige Merkmale, die sich mit verschiedenen Gattungen ändern können. Der Kontrast in der Höhe von maximal 2 Meter bis minimal 20 cm ist ebenso faszinierend wie die unterschiedliche Farbgestaltung der Pflanzenblüte. Diese können Farben von Grün, Hellrot und Weiß annehmen. Mit ihrer Glanzzeit im Hochsommer, ihren ständigen grünen Blättern und ihrer Höhe von circa 90 cm ist die Sommerheide mit Sicherheit ein Eyecatcher.
Mit maximal 30 cm ist die Winterheide deutlich kleiner als die Sommerheide.

Zusammenfassung:

Die Verschönerung ihres Gartens in Appenzell-Ausserrhoden kann also mit Sommer und Winterheide stattfinden.

Pflegehinweise

Pflegehinweise von der Baumschule Nielsen

Ein saurer Erdboden mit einem pH-Wert von 4,5 ist perfekt zum Wachsen für die Pflanzenfamilie der Ericaceaen. Die Adaptivität der Heide ist ein großer Pluspunkt, sie kann deshalb mit vielen anderen Pflanzen kombiniert werden. Bestimmen Sie das Areal in Appenzell-Ausserrhoden, in dem Sie die Erika einpflanzen, wollen groß genug, um eine Überwucherung zu umgehen. Die Profis der Baumschule Nielsen raten Ihnen gerade am Beginn die Heide feucht zu halten, um eine direkte Verwurzelung mit dem Boden zu vollbringen. Die Selbstständigkeit der Pflanze wird via Symbiose mit Pilzen verlaufen. Sowohl nach der Pflanzenblüte als auch nach dem Austreiben sollte der Rückschnitt der Pflanze passieren. Ebendieses ist bedeutend um eine lange Lebenszeit dieser Pflanze zu garantieren. Die Komposition mit mehreren Heidearten mag ihren Garten in Appenzell-Ausserrhoden ganzjährig in verschiedenartigen Farben erstrahlen lassen. Brauchen Sie weitere Informationen, so kommen Sie uns doch in unserer Baumschule in Soltau besuchen.

Merkmale

Leistungen der Baumschule Nielsen für Appenzell-Ausserrhoden

Da die Heide original aus der Lüneburger Heide entstammt ist unser Betrieb natürlicherweise darauf spezialisiert. Genau aus diesem Grund prägen die verschiedenen Heidearten einen Schwerpunkt in unserem Prodkutkatalog. Im Übrigen werden beide Speziesen auf Grund der trivialen Pflege und ihrer abwechslungsreichen Blütezeit am häufigsten gekauft. Unzählige gefragte und bis heute unbekannte Arten der Heide finden Sie in unserem Onlineshop. Jener wird stetig aktualisiert damit Sie aus Appenzell-Ausserrhoden pausenlos hübsche und innovative Pflanzen finden. Das Team von Baumschule Nielsen aus Soltau ist Ihnen gern bei der Wahl der optimalen Genre behilflich, um die Heide gleichermaßen in Ihrem Garten in Appenzell-Ausserrhoden perfekt in Szene zu stellen. Auch unsere Kunden aus Appenzell-Innerrhoden sind stets bei uns Willkommen.